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Rezepte

Eine Pilzrahmsoße ist so vielseitig. Ihr könnt sie zu Semmel- oder Kartoffelknödel essen, aber auch zu Spätzle, Schupfnudeln, Nudeln und Reis passt sie perfekt. Das Beste ist aber, dass sie bei uns die ganze Familie liebt.

Natürlich könnt ihr sie auch mit Fleisch oder anderem Gemüse aufpimpen. Ganz nach eurem Geschmack. Ich mag gerne noch Zucchini dazu. Ersetzt ihr die Sahne durch Hafersahne und den Frischkäse durch einen Löffel Cashewmus, habt ihr eine mega leckere vegane Pilzsoße.

Ohne Sahne, dafür mit mehr Brühe und fettarmen Frischkäse bekommt ihr eine leichte Variante der Pilzrahmsoße.

Aber jetzt geht es los mit dem Rezept:

Pilzrahmsoße Standardversion:

  • 300 – 500 g braune Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Bratöl
  • 250 ml Wasser oder leichte Gemüsebrühe
  • 100-150 ml frische Sahne
  • 1/2 Packung Bio Frischkäse
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Wildgewürz (z.B. Herbaria”Waldeslust” *)
  • Salz und Pfeffer
  • getrockneter Majoran

Die Pilze in dünne Scheiben schneiden, die Zwiebeln fein würfeln. Beides zusammen in einem EL Bratöl ein paar Minuten unter Rühren anbraten. Anschließend mit einem Esslöffel Mehl bestäuben und mit dem Wasser bzw. Brühe und der Sahne aufgießen und leicht köcheln lassen. Den Frischkäse unterrühren und schmelzen lassen. Ist die Soße noch zu dünn, etwas mehr Frischkäse dazugeben. Ist sie zu dick eingekocht einfach mit etwas Wasser wieder strecken.

Die Gewürze unterrühren und noch ein paar Minuten leicht einköcheln lassen. Für mich gibt das Wildgewürz und der getrocknete Majoran erst den ultimativen Geschmack.

 

Guten Appetit

 

 

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Der Herbst ist da, die Temperaturen sinken und wir machen es uns drinnen wieder kuschelig. Ich freu mich wirklich sehr auf den Herbst, obwohl ich mit den kühlen Temperaturen, gerade morgens noch so meine Probleme habe. Mit heißem Tee, vielen Kerzen und ein wenig Herbstzauber lässt es sich aber aushalten. Besonders lecker wird es mit einem warmen Stück Apfelkuchen. Das Rezept schreibe ich euch am Ende des Beitrages auf.

Noch gemütlicher wird es Zuhause mit den neuen Herbstprodukten von Leonardo. *  Die Vase Colletto* gibt es in vier verschiedenen Größen und der Clou ist der Materialmix aus Glas und Holz. In der Vase kommen große und schwere Blumenbouquets besonders schön zur Geltung. Das Holz kann auch abgenommen und die Vase oben ohne verwendet werden. 

Die Schale aus der Colletto* Serien ist durch ihre Größe und Form vielseitig einsetzbar. Auf meinen Bildern könnt ihr meine Variationen gut erkennen.

Wasser und Licht

Für ein tolles Kerzenarrangement mit Wasser, Schwimmkerzen und Blüten befüllen.

Moos und Wald

Ihr könnt die Schale aber auch ganz toll für ein Gesteck nutzen. Mit einem Steckschwamm und Moos befüllen und ganz nach euren Ideen Blumen dazu stecken. Bei mir seht ihr unter anderem Sukkulenten, Silberblatt, rosa Pfefferbeeren und Eukalyptus.

Obstschale

Aber auch Obst wie z.B. die Äpfel für den Apfelkuchen machen sich gut in der Schale.

Herbstzauber

Besonders niedlich sind die Eichhörnchen EDY*. Zu zweit mit ein paar Nüssen finde ich sie zuckersüß. Die beiden sind bestimmt auch eine nette Geschenkidee für eine liebe Freundin oder ein Mitbringsel zur nächsten Herbsteinladung. Ich habe die Eichhörnchen in den Größen 8,7 und 12,7 cm.

Für meine Leser gibt es natürlich auch einen Gutscheincode.  Mit sabinevillajosefina könnt ihr bis zum 15.10.2018 10 Prozent auf eure gesamte Leonardo-Bestellung sparen. 

Viel Spaß beim Stöbern und Shoppen.

Unser Apfelbaum hat dieses Jahr wirklich eine Menge Äpfel getragen und daher gibt es fast täglich etwas mit Äpfeln. Dieser Kuchen ist unser absoluter Favorit. Warum? In den Kuchen kommen sehr viele Äpfel, meine Kinder lieben ihn, er kann auch mal als Mittagessen gegessen werden und warm mit Vanillesoße schmeckt er fast wie ein Apfelstrudel oder ein Apfelschmarren.

Rezept für den leckersten Apfelkuchen mit nur 10% Teig und 90% Äpfeln:

Für eine 20 cm Backform. Möchtet ihr eine normale nehmen, könnt ihr die Zutaten verdoppeln und den Kuchen etwas länger drin lassen.

Zutaten:

  • 1 Vanilleschote
  • 2 Eier
  • 50 g brauner Zucker
  • 50 g weiche Butter
  • 100 ml Milch
  • 100 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 Äpfel

Vanilleschote längs aufschneiden. Mark herauskratzen. Mark, Eier und Zucker schaumig schlagen. 20 g Butter zerlassen, etwas abkühlen und mit der Milch in die Eiermasse rühren. 70 g Mehl, Backpulver und Salz mischen. Nach und nach unter den Teig sieben.

Ofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) vorheizen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen. Mit einem Hobel in sehr feine Scheiben schneiden, portionsweise sofort in den Teig geben, so untermischen, dass die Äpfel vom Teig umhüllt sind und nicht braun werden.

Backform (20 cm) mit dem Rest Butter einfetten und mit dem Rest Mehl bestäuben. Apfel-Teig-Masse lagenweise in die Form schichten und zwischendurch immer wieder etwas glattstreichen. 35-40 Minuten goldbraun backen. Lauwarm oder kalt genießen.

Das Rezept ist aus dem Buch “Superkuchen von Melanie Martin”.

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Herbst. Macht es euch doch Zuhause gemütlich und nehmt euch Zeit für die schönen Dinge.

 

 

 

 

 

Hier bekommt ihr noch mal alle Links zu den Produkten von Leonardo:

Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Leonardo entstanden.

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Meine Kletter-Duft-Rose blüht gerade wunderschön. Vor dem letzten Gewitter habe ich vorsichtshalber ein paar schöne Blüten für einen Blumenstrauß und ein paar sehr aufgeblühte Blüten für einen Rosensirup abgeschnitten. Der Sirup geht schnell und schmeckt total lecker. Meine Kinder lieben die Mischung mit Sprudelwasser, Rhabarbersaft (ich liebe den Saft von Perger oder Wolfra) und einem Schuss Sirup. Weitere Sommerdrinks Ideen habe ich euch ganz unten zusammen geschrieben.

Rosensirup:

  • 125 g rosa Blütenblätter von ungespritzten Duftrosen (ca. 10-15 große Blüten)
  • 1 Vanilleschote
  • 750 g Rohrzucker
  • Saft von 1 Bio-Zitrone
  • Außerdem: 3 Flaschen à ca. 300 ml

Für den Sirup 125 g Rosenblätter in 750 ml kochendes Wasser geben und bei geschlossenem Deckel 8-10 Minuten sprudelnd kochen lassen. Durch ein feines Sieb in eine Schüssel sieben. Anschließend zurück in den Topf geben. Vanilleschote längs aufschneiden, Mark herauskratzen. Schote plus Mark mit Zucker und Zitronensaft zum Rosenwasser geben und aufkochen. Unter Rühren ca. 5 Minuten sirupartig einkochen.

Den Sirup noch heiß durch ein sehr feines Sieb in heiß ausgespülte Flaschen füllen.

Sommerdrinks:

erfrischende Schorle:

  • 1/2 Sprudelwasser
  • 1/2 Rhabarbersaft
  • Schuss Rosensirup
  • Eiswürfel

 

Aperitif:

  • Prosecco
  • Schuss Rosensirup
  • getrocknete Rosenblätter oder frische Erdbeeren
  • Eiswürfel

leichter Aperitif:

  • Weißweinschorle
  • Schuss Rosensirup
  • Minze
  • Eiswürfel

 

Gin&Tea:

  • Tonic Water (Liebling: Aqua Monaco Green)
  • Gin (Liebling: The Duke)
  • Hibiskus/Rosen Teebeutel (z.B. von Yogi Tea)
  • Schuss Rosensirup
  • Eiswürfel

Alle Zutaten kalt vermischen und den Teebeutel ein paar Minuten ziehen lassen.

Habt ihr auch Lieblings-Sommer-Getränke? Verratet sie mir doch gerne in den Kommentaren. Ich freu mich über viele leckere Ideen und auf einen hoffentlich langen Sommer.

Prost auf viele laue Sommernächte!!!

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Passend zu den Pfingstferien gibt es heute mein liebstes vegetarisches und schnellstes Grill-Menü für euch. (Gut das Brot dauert etwas länger.) Wer mag kann es auch in ein veganes Menü umwandeln oder natürlich auch Grillfleisch dazu auf den Grill packen. Jeder wie er mag.

Bei Regenwetter funktioniert es auch, da der größte Teil im Backofen zubereitet wird.

Los geht´s…

Melonen-Gurken-Salat mit Minze

Gurke gut waschen und mit Schale in kleine Würfel schneiden, Wassermelone ebenso dazu würfeln oder mit einem Kugelausstecher die Melone aushöhlen. Minze fein schneiden und unterheben. Dressing: 2 EL Öl und 1 EL heller Balsamico.

Schafskäse aus dem Ofen/Grill

Eine Scheibe Schafskäse in einer feuerfesten Form ganz nach eurem Geschmack mit Zutaten belegen, (bei mir waren es Oliven, Zwiebeln und Pesto) mit etwas Olivenöl und Gewürzen beträufeln und für 10-15 Minuten im Ofen backen oder auf den Grill stellen.

Gegrillte Pimientos

Pimientos oder Bratpaprika waschen, in eine Grillschale mit groben Salz und Olivenöl vermischen und für 10 Minuten unter mehrmaligem Wenden auf den Grill packen.

Leckerstes Brot mit Pesto-Füllung

Zutaten:

  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1 1/2 TL Salz
  • 350 g Weizenmehl (ich hab halb Dinkel genommen)
  • Basilikum
  • 40 g Pinienkerne
  • 30 g frischer Parmesan
  • 15 ml Rapsöl
  • 15 ml Olivenöl

Hefe und Salz in 190 ml warmen Wasser auflösen. Mit Mehl in der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig, der nicht mehr klebt verarbeiten. Zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.

Inzwischen Basilikumblätter waschen und zusammen mit den Pinienkernen, Parmesan und dem Rapsöl im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Pesto verarbeiten. Ich gebe das Olivenöl immer erst anschließend dazu, da es durch das Mixen sonst leicht bitter wird.

Teig auf bemehlter Fläche zu einem Rechteck ausrollen. Mit Pesto bestreichen und den Teig darüber einschlagen oder einrollen. Brot mit einem feuchten Küchentuch bedecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.

Brot auf der Oberseite mit einem scharfen Messer mehrmals einschneiden.

Auf dem Grill bei indirekter Hitze und geschlossenem Deckel 25-30 Minuten backen. Ich habe das Brot bei 180 Grad Umluft für 30 Minuten im Ofen gebacken.

Kurz auskühlen lassen und noch warm genießen.

Brot-Rezept aus dem Heft “Grillen” von mein Schöner Garten. Ausgabe 1/2018. Das Heft ist mega und sehr zu empfehlen. 

 

Sommerdrink – Gin Mule

Ingwer Limonade mit etwas Gin und Zitronen/Limettensaft vermischen. Eiswürfel und wer mag noch ein Gurkenscheibe dazu. Gin Gin – Prost :o)

Weitere leckere Sommerdrinks folgen bald…

Ich wünsche euch eine schöne Ferienzeit, egal ob Zuhause oder im Urlaub. Genießt die Sonne, den Sommer und leckeres Essen.

 

 

 

 

 

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So wieder online :o) oder besser wieder mit Laptop. Letzte Woche hat mein Laptop einfach keine Lust mehr gehabt und ist in den Ruhestand gegangen. Einfach so, ohne vorher zu fragen…

Wenn man so viel wie ich mit einem Computer arbeitet, steht man erstmal ganz schön doof da. Aber Dank meines fleißigen Mannes und der schnellen Lieferung des neuen Laptops, läuft hier wieder alles nach Plan.

Los geht´s mit einer leckeren Suppe zum Aufwärmen. Genau richtig bei diesem Sturm und dem ungemütlichen Wetter.

Kichererbsen-Kürbis-Suppe:

  • 150 g Kichererbsen aus der Dose/Glas
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Rosmarin
  • 400 g Hokkaidokürbis
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 150 g gehackte Dosentomaten
  • 4-5 Mangoldstile
  • Salz und Pfeffer
  • Chili
  • 2 TL Tofugewürzmischung (meine ist von Just Spices)

oder alternativ:

  • 1/2 Tl Kurkuma
  • 1/2 Tl Kreuzkümmel
  • 1/2 Tl Paprika
  • Gewürze wie Thymian, Korianderkörner, Fenchelsaat etc.

Kichererbsen abtropfen lassen. Zwiebeln fein hacken, Knoblauch zerdrücken. Olivenöl in einem großen Topf erwärmen. Zwiebeln ca. 10 Minuten darin dünsten. Anschließend den Knoblauch und Rosmarin dazugeben und kurz anschwitzen.

Hokkaidokürbis waschen, halbieren, aushöhlen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Für 5 Minuten in den Topf zu den Zwiebeln und den Knoblauch geben. Brühe und Dosentomaten dazugeben und aufkochen lassen. Bei mittlerer Hitze für 5 Minuten köcheln lassen.

Kichererbsen und Mangold hinzugeben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen und mit den Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit

 

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So kurz vor Weihnachten gibt es für euch noch eine Last-Minute-Dessert Idee mit einer minimalistischen Tischdekoration. Die Tischdeko geht auch noch kurz vor knapp. Ein paar Kiefernzweige (im Notfall gehen auch ein paar Zweige vom Tannenbaum ;o)), Kerzen, Amaryllis und ein paar schöne Baumkugeln. Meine sind aus Beton und hier hatte ich schon mal darüber berichtet.

Ich finde, bei der Tischdekoration ist weniger oft mehr. Deswegen gefällt mir die neue Linie* von Sternekoch Alexander Hermann die er mit und für Otto* entworfen hat so gut. Wunderschönes zeitloses Geschirr, geradliniges Besteck und passende Gläser. Dazu eine Tischdecke in hellem Grau mit passenden Servietten. Diese habe ich mit den goldenen Serviettenringe von Bloomingville* kombiniert und bin richtig begeistert von meiner Auswahl.

Wie sieht eure festliche Tischdeko aus? Mehr Ideen findet ihr auch auf Roombeez* dem Blog von Otto.


Neben der Tischdeko ist aber natürlich auch wichtig was auf den Tisch zum Essen kommt. An Weihnachten gibt es bei uns die letzten Jahre immer Hirschgulasch mit Spätzle und Blaukraut. Ich denke, dass ist mittlerweile zu unserer Tradition geworden. Das Gulasch kocht mein Mann bereits am Vortag vor, die Spätzle bringt meine Mama mit und ich kümmere mich um das Blaukraut. So bleibt es an Heilig Abend zu mindestens essenstechnisch stressfrei.

Nur die Suppe und der Nachtisch variieren von Jahr zu Jahr. Dieses Jahr werde ich die Maronensuppe von den zwei Mädels von Chrisanthemen.de nachkochen und als Nachtisch gibt es ein super schnelles Last-Minute-Dessert:

Vanilleeis mit warmen Caramel und gesalzenen Erdnüssen. So lecker und so einfach.

Vanilleeis mit warmen Caramel und gesalzenen Erdnüssen

Zutaten:

  • Vanilleeis
  • Caramel (meins ist von Bonne Mamam ) selbst machen geht natürlich auch
  • gesalzene und geröstete Erdnüsse

Für eine Portion 2 EL Caramel 15 Sek. in der Mikrowelle (oder über dem Wasserbad) erhitzen. Vanilleeis auf tiefe Teller oder schöne Schälchen verteilen, gesalzene Erdnüsse und das warme Caramel darüber verteilen und sofort servieren.

Verratet ihr mir euer Weihnachtsmenü?

Ich wünsche ich euch allen ein besinnliches und fröhliches Weihnachtsfest mit euren Familien und Freunden. Lasst es ruhig angehen und ein wenig an den eigentlich Sinn des Weihnachtsfestes denken.

Alles Liebe, Gesundheit, Glück und natürlich auch ein paar hübsche Geschenke wünsche ich euch.

Danke für das tolle Jahr und den schönen Austausch mit euch.

Sabse

Bezugsquellen:

*der Artikel ist in Kooperation mit Roombeez entstanden

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So jetzt aber wirklich…

Der letzte Beitrag aus der Reihe “selbstgemacht”. Wie von euch gewünscht, gibt es hier unser super leckeres Kokosmakronen Rezept. Ich hab die Kokosraspeln auch schon durch gemahlene Haselnüsse ersetzt. Klappt auch und schmeckt ebenso total lecker.

Die besten Kokosmakronen

Zutaten:

  • 3 Eiweiß
  • 1 Tl Zitronensaft
  • 225 g Puderzucker
  • 1/2 Tl gem. Zimt
  • 200 g Kokosraspel

Eiweiß, Zitronensaft und ein Prise Salz steif schlagen. Puderzucker sieben und mit dem Zimt mischen. Nach und nach unter den Eischnee schlagen. Kokosraspeln vorsichtig unterheben.

Mit zwei Löffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech setzen. Makronen im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad/Umluft 15-20 Minuten backen. Die Makronen dürfen nur ganz leicht Farbe angenommen haben, sonst werden sie hart. Also lieber etwas früher rausnehmen.

Vom Backblech nehmen und auskühlen lassen. Wer mag kann die Unterseite noch in Kuvertüre tauchen oder ein wenig Kuvertüre darüber verteilen.

 

 

 

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Das ist heute der letzte Beitrag vor Weihnachten aus der Reihe “Selbstgemacht”. Heute bekommt ihr noch das super leckere und einfache Rezept für unsere schnelle Brownies.

Unter der Rubrik Weihnachten findet ihr noch mal alle Beiträge auf einen Schlag und wenn ihr noch unsere anderen Lieblingsplätzchen nachbacken möchtet findet ihr hier das Rezept für unsere Spitzbuben (könnt ihr auch super mit Nougat füllen). Ich merke aber gerade, dass ich die allerbesten Kokosmakronen noch gar nicht verbloggt habe. Na mal sehen ob das noch etwas wird vor Weihnachten.

Die Brownies könnt ihr auch super verschenken. Sie schmecken schön saftig, außer ihr lasst sie zu lange im Ofen… :o)

Schnelle Brownies

Zutaten für ein Backblech (38 x 32 cm):

  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 150 g Walnüsse
  • 150 g zimmerwarme Butter
  • 150 g Rohrzucker
  • 5 Eier
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1 El Kakaopulver
  • Butter fürs Blech

Für die Glasur:

  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • 20 g Butter
  • Schokoladenpulver zum Bestäuben

Die Schokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen. Die Walnüsse grob hacken. Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Das Backblech fetten oder ein Backpapier einlegen.

Die Butter, Zucker und die geschmolzene Schokolade cremig rühren. Die Eier nach und nach einrühren. Mehl mit Kakaopulver mischen und unter die Schokocreme rühren. Auf dem Backblech gleichmäßig verteilen. Wenn ihr auch jemanden in der Familie habt, der keine Walnüsse mag, dann streut ihr die Walnüsse nun nur über ein Hälfte des Teiges, andernfalls könnt ihr die Nüsse bereits vorher zum Teig dazu geben.

Im Ofen (Mitte) 35 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen)

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Die Kuvertüre mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen lassen. Die Kuchenoberfläche damit gleichmäßig bestreichen. Schokoladenguss fest werden lassen. Anschließend das Kakaopulver über den Küchen sieben und mit einem scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden.

Für noch mehr Schokogeschmack, könnt ihr auch noch zusätzlich Schokotropfen in den Teig geben.

Soooo lecker… mmmmmmhhhhh.

 

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Heute starte ich mit einer kleinen Reihe auf dem Blog- “Selbstgemacht”. Passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest gibt es in den nächsten Wochen kleine und einfache Geschenkideen für die Freundin, Großeltern, Arbeitskollegen, Nachbarn… ach oder einfach für sich selbst.

Den Beginn macht der aller beste “Punsch-Sirup”. Super schnell gemacht und mega lecker. Für mich ergibt der Sirup zusammen mit Weißweinschorle/Prosecco und einer Scheibe Orange den besten Weihnachts-Aperitif überhaupt.

Rezept Punsch-Sirup

Zutaten für ca. 1,5 l Sirup:

  • 800 ml Orangesaft (Direktsaft, Bio)
  • 1 l Apfelsaft (Naturtrüb, am besten Bio)
  • 400 g Zucker
  • 2 EL Punschgewürz (Nelken, Ingwer, Kardamon, Cassia, Orangen)

Alles zusammen aufkochen und 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.

Kleine Flaschen mit kochend heißem Wasser ausspülen. Den Sirup durch ein Sieb direkt in die ausgespülten Flaschen füllen und sofort fest verschließen. Ich habe die Flaschen anschließend kurz auf den Kopf gestellt.

Den angebrochenen Sirup im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb der nächsten 1-2 Monate verbrauchen, dass sollte aber kein Problem werden :o). Ich musste bereits nachproduzieren…

Meine Lieblingskombi ist, wie oben schon geschrieben, Weißweinschorle mit einer Scheibe Orange und einem Schuss Punsch-Sirup. Ich kann mir diese Kombi auch super warm vorstellen. Für Kinder schmeckt der Sirup auch lecker in Wasser oder Früchtetee.

Für eine schöne Verpackung:

1 viereckiges Stück Packpapier zuschneiden, über den Verschluss legen und mit einer Kordel verschließen. Selbst beschriftete Anhänger und ein Tannenzweig hinbinden, fertig ist das kleine “selbstgemache” Geschenk, vielleicht verschenkt ihr direkt dazu eine schöne Flasche Wein.

Viel Spaß beim Nachkochen, denn Weihnachten kommt schneller als ihr denkt :o)

Noch 5 Wochen bis Weihanchten…

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Endlich kommen ich dazu euch wieder mal ein Rezept zu verbloggen. Und dieses ist wirklich ein mega leckeres und einfaches Rezept. Meine Arbeitskollegin hat mich auf die Idee gebracht. Zuhause habe ich es direkt ausprobiert und es ist so gut geworden, dass das Rezept hier unbedingt verewigt werden muss. Der Clou ist das Pistazienpesto, das gibt es in Augsburg bei Die Sizilianerin (kleiner Geheimtipp). Für wenn der Weg zu weit wäre, habe ich es auch auf Amazon gefunden (A Ricchigia – Pistazien-Pesto **)

Wenig Aufwand – maximaler Geschmack!!!

Rezept Kürbis Carpaccio mit Pistazienpesto

Zutaten:

  • kleiner Butternut Kürbis
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL heller Balsamico Essig
  • Babyspinat oder Rucola
  • frischer Parmesan
  • 2 EL Pistazienpesto (zur Not auch normales Pesto)
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Den Butternut Kürbis sehr fein in Scheiben hobeln und auf einem Teller oder einer Platte leicht überlappend anrichten. Den Kürbis mit ein wenig Salz bestreuen.

Aus dem ÖL und dem Essig ein Dressing herstellen und über dem Carpaccio gleichmäßig verteilen. Das Kürbis-Carpaccio mindestens 1 Stunde durchziehen lassen, am besten jedoch länger. Umso länger das Dressing einziehen kann, umso weicher wird der Kürbis.

Anschließend mit dem Babyspinat, dem Parmesan und dem Pistazienpesto garnieren und mit frischen Pfeffer und Salz würzen.

Und jetzt nur noch genießen, vielleicht mit einem leicht angerösteten Ciabatta…. mmmmhhhhhh

** Amazon-Partnerlinks

 

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